Herzlich Willkommen beim

Therapiezentrum Maximilianshöhe

Das Therapiezentrum Maximilianshöhe in Furth im Wald ist eine soziotherapeutische Langzeiteinrichtung zur psychosozialen Rehabilitation von Doppeldiagnose Patienten, Chronisch mehrfach beeinträchtigten Abhängigkeitskranken und Psychisch (Langzeit-) Kranken mit insgesamt 66 stationären Wohnplätzen und 27 Plätzen in den ambulant betreuten Wohngemeinschaften.

Aktuelles



Besichtigung eines Bauernhofes

25.05.2022

Für viele Bewohner*innen war es das Highlight der ganzen Woche: die Betriebsbesichtigung des Bauernhofes der Familie Schamberger in Gaishof bei Eschlkam. Die Familie betreibt einen Milchviehbetrieb mit 90 Kühnen samt weiblicher Nachzucht.

Gleich zu Beginn wurden wir mit köstlichen Schnittlauchbroten und frischer Milch empfangen. Beim Rundgang haben wir interessante Einblicke in den vielseitigen Alltag eines Landwirts erhalten. In den Stallungen wurden fleißig Streicheleinheiten an die Kühe verteilt und die Bewohner*innen konnten sogar beim Füttern der Kühe mithelfen. Im Anschluss wurden wir noch zu Kaffee und Kuchen in die Stube eingeladen und konnten die schönen Erfahrungen bei guten Gesprächen Revue passieren lassen.

 



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Boys Day 2022

28.04.2022

Sechs Jungen und ein Mädchen kamen auf Einladung der Maximilianshöhe Furth im Wald im Rahmen des Boysday in das Therapiezentrum, um in die dortigen Tätigkeiten hineinzuschnuppern.

Der Tag begann mit einer Vorstellung der Einrichtung. Dann wurde die Ergotherapie besucht. Beim Töpfern und Malen erhielten die Schüler Einblick in die Tätigkeit eines Ergotherapeuten. Großes Interesse bestand auch an der Arbeit von Sozialpädagogen und Heilerziehungspflegern in der Maximilianshöhe Furth. Nach dem Mittagessen erläuterte Ausbilderin Monika Meier die Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement und erklärte deren Aufgaben in der Einrichtung in Furth.

In einer Abschlussrunde kamen die Gäste ins Gespräch mit Bewohnern der Maximilianshöhe, erhielten einen Einblick in deren Leben und ihrem derzeitigen Wohnen und Begleitung.

Einige Teilnehmer mit Organisatorin Teresa Rötzer (ganz rechts)