Herzlich Willkommen beim

Therapiezentrum Maximilianshöhe

Das Therapiezentrum Maximilianshöhe in Furth im Wald ist eine soziotherapeutische Langzeiteinrichtung zur psychosozialen Rehabilitation von Doppeldiagnose Patienten, Chronisch mehrfach beeinträchtigten Abhängigkeitskranken und Psychisch (Langzeit-) Kranken mit insgesamt 66 stationären Wohnplätzen und 27 Plätzen in den ambulant betreuten Wohngemeinschaften.

Aktuelles

Abschied von Katerchen “Krümel”

Über 15 Jahr lang nannte der Stubentiger “Krümel” die Maxi sein Zuhause. Damals ist er dem Haus zugelaufen und merkte wohl, dass er hier von einigen Bewohnern als Fellnase dringend gebraucht wird. Seitdem streunerte er rund um die Maxi und war oftmals bei Bewohnern aufzufinden, denen es gesundheitlich gerade nicht so gut ging. Wir vermissen unseren “Krümel” sehr und hoffen, dass es ihm im Katzenhimmel gut geht.

 



Erster Schnee pünktlich zum Weihnachtsbasar

28.11.2022

Der Weihnachtsbasar war auch in diesem Jahr wieder ein echter Besuchermagnet.  Viele Besucher aus Furth im Wald und Umgebung waren gekommen, um sich einen Adventskranz, einen Türkranz oder handgemachte Weihnachtsdekorationen zu sichern.  Nach dem Einkaufen konnten sich die Gäste noch mit leckerem Punsch und frischen Waffeln verwöhnen lassen. Ein weiteres Highlight war das Lagerfeuer, an dem Kinder mit der Unterstützung von unseren Klienten ein Stockbrot machen konnten.  Der Erlös fließt wieder in die Ausflugskasse, mit Hilfe derer unsere Klienten unterstützt werden können an kostenpflichtigen Freizeitangeboten teilzunehmen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





Alpakahofführung “Grüne Au”

28.07.2022
ein Beitrag von Teresa Hauschulz, Jacqueline Heinrich und Alessa Steinleitner

Peles Tagebuch

Hier bin ich zuhause auf dem Alpakahof Grüne Au in Zandt, obwohl meine Weggefährten aus Südamerika stammen. Am 11.07.2022 erblickte ich, von der Sonne gewärmt und getrocknet, das Licht der Welt. Meine Alpakamama, welche als „Hembras“ bezeichnet wird, trug mich 11,5 Monate in ihrem Bauch, bevor ich als Jungtier, „Crias“, mit 7,3 kg auf die grüne Au kam. Auf meinen schlanken Beinen wackel ich noch unbeholfen durch den Stall. Mit meinem langen Hals habe ich schon mal einen guten Überblick was so passiert am Hof. Schon wenige Stunden nach meiner Geburt kamen Besuch aus der Maximilianshöhe, um sich meine Heimat genauer anzuschauen. Die netten Menschen gaben mir den Namen Pelé, was mich ziemlich stolz macht, weil ich auch mal so bekannt werden will wie mein Namensvetter, Brasiliens Fußballlegende PELÉ. Schnell, gutaussehend, intelligent, neugierig und liebevoll bin ich ja schon. Der erste Schritt zum Erfolg ist meine Fangemeinde der Maximilianshöhe, welche mich zum Maskottchen der diesjährigen WM in Katar ernannt hat. Aber nach Katar fliegen möchte ich nicht, da es mir bei Johann und Sonja Früchtl soooo gut geht. Über einen weiteren Besuch meiner Freunde der „Maxi“ freue ich mich schon jetzt.

Euer Pelé